DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
  23.11.97 Landesmeisterschaft im 

Schwimmen 

7. 12.97 Weihnachtsmarkt Ebelsberg 

(Punschstandl) 

20.12.97 Waldweihnacht 

3.1. - 5.1.98 Winterlager Späher/Guides 

25.1.98 Hallenfußballmeisterschaften 

31.1.98 Pfadfinderball 

22.3.98 Volleyball - Landesmeisterschaften 

25.7. - 1.8.98 Sommerlager Wi/Wö 

28.7. - 7.8.98 Landeslager 1998 „Na So Was" in 

St. Georgen für Gu/Sp, Ca/Ex, 

Ra/Ro 

 
PFADFINDER UND 
PFADFINDERINNEN 
GRUPPE LINZ 8, EBELSBERG - PICHLING  Impressum: 

Medieninhaber, 

Herausgeber 

und Hersteller: 

Redaktionsanschrift: 4030 Linz, Franz Xaver Müllerweg 9 

Inhalt: Informationen über die Pfadfindergruppe Linz 8 

GRUPPE LINZ 8, EBELSBERG - PICHLING    

1 
Nummer: 28 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Gruppenklausur 1997 
Während unserer jährlichen Gruppenklausur, in der wir das neue Arbeitsjahr strukturieren, ist eine sehr engagierte Diskussion entstanden. 

Manchmal überkommen uns Zweifel, ob wir die Ziele unserer Pfadfinderarbeit vor lauter „täglicher" Heimstundenvorbereitung, Programmerstellung und Beschäftigungskonzepten noch im Auge behalten: 

- Gibt meine Arbeit einen Sinn? 

- Wie schauen meine Ziele konkret aus? 

- Entsprechen sie den Pfadfinder- 

werten? 

- Stimmen die Pfadfinderwerte mit 

meinen eigenen Vorstellungen und 

Werten meines Lebens überein? 

Wir haben miteinander das Idealbild eines jungen Pfadfinders gesucht, wie wir ihn uns wünschen, wenn er seine Gruppe nach dem Aufbruch verläßt. Und wir haben uns überlegt, wie wir dazu beitragen können, daß er uns gut gerüstet 

verläßt. 

Wir glauben, daß wir durch aufmerksame Beobachtung und ermunternde Begleitung die individuellen Möglichkeiten unserer Pfadis verstärken helfen können. 

Eigentlich ist das nichts Neues. Es ist das, was wir immer tun oder zumindest versuchen im Miteinander Spielen - Leben - Lernen. 

Es ist uns nur wieder einmal bewußt geworden, was uns die Pfadfinderarbeit bedeutet, vielleicht weil wir gerade eine LeiterInnengruppe sind, die schon einige Jahre miteinander reifer geworden ist. 

Wir haben uns vorgenommen, unsere eigene Haltung zu den Pfadfinderwerten immer wieder zu überprüfen, indem wir einander unsere Erfahrungen erzählen und sie zur Grundlage unserer Arbeit machen. 

 
 
 
2 
  Alle    G.F. 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Wachaufahrt: Elternratmitglieder und Leiter 
Um den Kontakt von Elternrat und Leitern zu vertiefen, und um mehr Zeit für Diskussionen bereitzustellen, beschlossen wir, ein gemeinsames Wochenende in der Wachau zu verbringen. 

Mit dem Zug fuhren wir von Ebelsberg nach Spitz. Einigen war dies jedoch zu gemütlich. Diese radelten bis nach Grein (die Route mußte sowieso für die Sommerlagerfahrt der Sp/Gu ausgeforscht werden) und stiegen dann teils mit hochroten Köpfen und Schweiß im Gesicht zu uns in den Zug. 

„Super war ´s!" 

Roman fuhr mit unserem Gepäck und sämtlichen Rädern mit unserem Pfadfinderbus als Begleitung mit (Zugfahren mit Rad ist nämlich nicht so einfach, nur wenige Züge nehmen Räder mit). Während der Zugfahrt rettete uns Roman vor dem Verdursten. 

Ab Spitz wurden wir dann alle aktiv und fetzten mit dem Rad durch sämtliche Ortschaften und Weingärten. 

Die idyllische Gegend hat es uns sehr angetan, und zum Schluß kehrten wir in eine Weinschank ein. Dem Wirt merkte man an, daß ihm sein Wein auch recht gut schmeckte. Mit eisgekühltem Mineral (sprich gefroren) konnten wir nicht recht viel anfangen, der Wein aber war flüssig und gut. 

Nach der Quartiersuche in Krems (Turnsaal einer Schule) suchten wir einen Weinkeller auf: Bretteljause - Weinkost - Besichtigung eines alten, traditionellen Weinkellers. Der Abend wurde mit dem Besuch des Sommerfestes der Kremser Pfadfinder abgerundet. 

Am nächsten Tag ging´s dann auf gleiche Weise zurück nach Spitz. Anstelle der Weinschank probierten wir jedoch ein Kaffeehaus. 

Roman versorgte uns mittags mit selbstgemachten Würsteln, und nach längerer Wartezeit fuhren wir mit dem Zug zurück nach Linz. 

 
   
3 
 
Monika A.  Alle 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Lagereindrücke Wi/Wö 1997 HS Grein 
 
 
 
 
4 
   
Wi/Wö  Heinz 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Die besten Losverkäufer 1997 
Wi/Wö: Weinberger Benjamin 

Kornmüller Jürgen 

Oberleitner Verena 

Oberleitner Günter 

Schürz Jaqulin 

Stiegler Alexander 

Grasegger Johannes 

Sp/Gu: Weichenberger Jakob 

Steinbichl Martin 

Ehrentraut Stefan 

Grasegger Georg 

   
Für die besten Losverkäufer der Wi/Wö wurde von Thomas und Lisi ein Bastel-nachmittag organisiert. Mit Trampolin, Bodenmalkreiden und Schwungtuch wurden wir schnell miteinander bekannt. Unter dem großen Schwungtuch vereint (Zelt) wurde uns ganz schön heiß. Dann bastelten wir Männchen, die sich in einer Tüte verstecken konnten. Einen Topfenkäs verfeinerten die Kinder mit selbstgepflückten Kräutern. Mit Kuchen (Bananenschnitten von Thomas ... einfach lecker) und Saft fand der Nachmittag seinen Ausklang.  Für die besten Losverkäufer der Sp/Gu organisierten die Ca/Ex einen Abendteuernachmittag: 

Auf der Traun paddelten sie gemeinsam auf Floßen und in Schlauchbooten von Kleinmünchen bis zur Eisenbahnbrücke. Trotz Hochwasser und Stromschnellen blieben alle trocken. 

Am Schiltenberg wurde eine Seilbrücke und Seilrutsche geboten und zum Abschluß eine gemütliche Grillerei. 

   
   
5 
 
Monika A.  Wi/Wö Sp/Gu 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Lagereindrücke Sp/Gu 1997 
 
Der ganz normale Lagerwahn: 

Wäsche nicht verschimmeln lassen ! 

 
Friends... 
 
Vorbereitungen zum Wi/Wö-Tag 
 
6 
   
Sp/Gu 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Lagereindrücke Sp/Gu 1997 
 
Der „Wisiwösi"-Tag: 

Das Stimmengewirr wird lauter... 

 
Aufregung im Challenge Valley 
 
nach der Hornissenattacke 
   
7 
 
Sp/Gu 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Lagerreflexion Sommerlager SP / GU 1997 Grein 
Geländespiel 
am Abend, bei 
dem ich Sieger geworden 
bin 
Lagertaufe 
Wie Irene & Magda Müsliriegel verteilt haben 
GANZ SUPER 
Besuch der WI / WÖ 
Sonne 
Führer 
Nacht - Geländespiel 
Gorilla - Rutsche 
Essen 
SUPER 
Führer 
Zelt 
Frühsport 
Geländespiel 
Schlucht am Wandertag 
Klo am 1 & 2 & 3 Tag 
OKAY 
Popcorn & Milchshake 
Einladung zum Essen 
Arbeit 
Stimmung und Streit im Zelt 
Wetter 
Neue Zelte 
Im Kaff am Ende der Welt 
Kein Baden 
Lagerplatz war zu gatschig 
sobald ins Bett gehn 
MIES 
 
8 
 
Sp/Gu 
  Guides 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Das Lagerklo ...... 
....hat bis heute noch nie Beachtung im Kreis gefunden, obwohl es auf jedem Lager eine zentrale Rolle spielt. Dies soll sich jetzt ändern: Das Lagerklo, die Latrine ( von einem Kind auch einmal „ Vitrine " genannt ) ist beim Lageraufbau neben den Zelten so ziemlich die erste Einrichtung, die in Angriff genommen wird, da wir alle wissen, daß Verstopfung in Ermangelung einer geeigneten „ Bedürfnisanstalt" ( vielleicht erinnnert sich noch jemand an das Theaterstück „ Das Beschwerdebuch ", aufgeführt von den RA/RO im Juli 1981, in dem die öffentliche Bedürfnisanstalt eine tragenden Rolle gespielt hat ) äußerst unangenehm ist. Kurz zum Äußeren: Die Latrine hat viele Gesichter: 

Ein großes Zelt, nur schwarzer Plastikverhang, ein Klokasten, ein großes Loch, usw. Und ganz unter uns: Heuer 

( siehe Foto ) hatten wir eine Luxusausführung, denn meist war die Latrine ein stinknormaler Donnerbalken. 

Die Latrine dient aber nicht nur zur Entleerung - ihrer eigentlichen Bestimmung - sondern spielt eine zentrale Rolle als geheime Kommunikationsumgebung: 

Es ist kaum zu beobachten, daß ein Sp oder Gu alleine zur Latrine geht, deren Standplatz meist, aus verständlichen Gründen, etwas abseits des Lagers ist, sondern meist bewegen sich „ Müssende " in Gruppen dorthin. ( Was ja an sich schon ein Phänomen zu sein scheint, daß alle zeitgleich müssen ) Dort werden dann , wie wir aus eigenen Zeiten und durch zufällige Lauschangriffe wissen , Lagergeheimnisse ausgetauscht. Neueste, spezielle Witze , die in diesem Alter nur unter Ausschluß von Erwachsenen erzählt werden, zufällig beobachtete Geschehnisse ( Wer sich wäscht oder noch nie ) , auch werden kleinere Gau 

nereien ausgeheckt. Über LeiterInnnen getratscht ( Wer macht was und was nicht ). Bei den Älteren dieser Altersgruppe geht es vor allem um Fragen wie : Wer mit wem ? Warum ? Oder auch nicht ? 

Je länger ein Lager andauert, desto reger wird es rund um die Latrine und umso weiter nach rechts oder links ( wieder aus verständliche Gründen ) verschiebt sich die unbeobachtete stille Kommunikationszentrale. 

Und angsichts der vielen kleinen Geheimnisse, die rund um die Latrine ausgetauscht werden, erzähle ich euch mein Latrinengeheimnis: 

Ich war schon auf so vielen Lagern, daß ich mich, wenn wir in Erinnerungen schwelgen, nicht mehr wirklich an die Umgebung erinnern kann, und dann frag' ich zur Orientierung: 

Was hatten wir denn für eine Latrine ? 

- Aber psst - Bitte nicht verraten !! 

 
   
9 
 
Johanna  Sp/Gu 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Unerwarteter Erfolg bei den Landesschimeisterschaften 1997 
  Konzentration auf das Wesentliche: DURCHKOMMEN ! Übervorsichtig katapultierte er sich wie Super-Mario aus dem Starthaus. Im sicheren Pflug steuerte er das erste rote Tor an. Zielstrebig stieg er dann zum zweiten Tor ab. Gekonnt umkurvte er dort die Steine , um nicht dem gleichen Schicksal wie seine Teamkollegen zu erliegen. Mit seiner ausgefeilten Technik überwand er den schwierigen Steilhang. Im anschließenden Flachstück fühlte er sich sicher und attackierte voll ( d.h. Harry verzichtete auf den Pflug ) . In diesem Teilstück machte er die entscheidende Zeit gut, um im Zielhang wieder auf Sicherheit fahren zu können. Auch das letzte Tor, das von vielen Teilnehmern übersehen wurde, war für unseren Super-Harry kein Problem. Nach 44:97 kreuzte er die Ziellinie mit der Gewißheit, einen sensationellen Sieg über Sabine errungen zu haben. Noch am Vorabend mußte er die Schmach des letzten Jahres, als Sabine schneller als er war, ertragen. Dank seiner klugen und ausgefeilten Taktik kann er nun ein ganzes Jahr triumphieren und von diesem Sieg zehren ( Arme Sabine ! - Aber Harry paß auf, das nächste Jahr kommt bestimmt.) Sollte jemand Interesse an noch genaueren Details haben, so fragt Harry nach den Landesschimeisterschaften. Er freut sich, wenn er diese Geschichte noch einmal erzählen darf. 
Am 9.2.1997 reiste ein überraschend großes Kontingent an Schiläufern zu den Landesschimeisterschaften nach Hinterstoder. Bei hervorragendem Wetter und ausgezeichneten Pistenverhältnissen konnten sich unsere Sportler zu Höchstleistungen steigern. Mit der Startnummer 2 konnte Theresa Zöchmann die günstigen Pistenbedingungen nutzen und in ihrer Altersklasse den sensationellen 2.Platz mit einer Laufzeit von 41:34 herausfahren. Seinen neuen Schiern verdankt Helmut Marko, der mit Startnummer 150 ins Rennen ging, den doch etwas überraschenden 3. Platz in der allgemeinen Herren-klasse. Mit 36:75 hatte er nur 4:91 Rückstand auf die Tagesbestzeit. Die Menge der Teilnehmer setzte der Piste derart zu, daß nach 50 Läufern im oberen Steilhang Eis und Steine eine Fahrt auf der Ideallinie unmöglich machten. Aufgrund dieser schwierigen Verhältnisse wurde das Rennen zu einer wahren Herausforderung. Nachdem Sabine Neudorfhofer und Petra Schopper kurz nach dem Start ausgefallen waren, hatte unser Geheimfavorit Harry Hub(n)er Zweifel, ob er den Lauf überhaupt bewältigen könne. Während seiner Konzentrationsphase mußte er den Ausfall von Wolfgang Auer mitansehen. Nun fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Er gab seine Siegeshoffnungen auf, und lenkte seine 
 
 
10 
 
  Sp/Gu  Michael, Wolfgang A. 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
RA / ohne RO Sommerlager 1997 in Kroatien 
„We are on a diving - trail " 
Unser Abenteuer startete am 2. August am Linzer Bahnhof, wo wir gegen 14.00 Uhr die Reise in die Ferne antraten. Nach einer sehr, sehr langen und ermüdenden Zugfahrt erreichten wir ( sogar etwas zu früh ) Split, von wo aus wir mit der Fähre auf die Insel Brac fuhren. In Supetar angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz, der, wie wir vor Ort erfahren konnten, erst gebaut wird. Dank des Leiters der Tauchschule landeten wir auf einem Campingplatz, der ca. 20 Gehminuten von der Tauchschule entfernt lag. Nun ging es ans Zelteaufbauen. Kleine Verwirrungen waren schnell beseitigt, und wir machten uns wieder auf den Weg in die Tauchschule. Da die anderen Kursteilnehmer noch nicht da waren, konnten wir diesen ersten Nachmittag am Meer verbringen. Am nächsten Tag gings dann los mit Theorie, sehr, sehr trockener Theorie. Kein Wunder also, daß wir die Pausen fast durchgehend im Meer verbrachten. Am Abend gingen wir dann mal zum Eingewöhnen ab in den Pool. Die ersten kleinen Übungen waren zwar nützlich, aber doch nicht das, was man unter Tauchen versteht. Den nächsten Tag verbrachten wir wieder mit Theorie und Poolübungen, aber am dritten Tag gings bereits ab ins Meer. Wir tauchten zwar nur in 5-6 Meter Tiefe, aber immerhin konnten wir Seegras, Seegurken und antike (?) Autoreifen bewundern. Ebenso kamen wir zu der Erkenntnis, daß Taschenkrebse sehr neugierig sind. Denn als Bettina und ich auf den Rest der Gruppe warteten, entschloß sich ein kleines Krebstierchen, uns mal zu besichtigen, und marschierte direkt auf Bettina zu. Als es nur noch wenige Zentimeter von uns entfernt war,  bekamen wir endlich das O.K. zum Weitertauchen. Man glaubt auch gar nicht, wie schnell man an der Oberfläche bzw. wieder am Boden ist. Anfangs hatte Steffen, der Tauchlehrer , alle Hände voll damit zu tun, uns zusammen zu halten. Die Einzige, die keine Probleme beim Tarieren ( dem Halten der Höhe) hatte, war Bettina. Auch im Meer machten wir noch ein paar Übungen für den Notfall wie z.B. Abnehmen der Maske, eine Runde mit dem Tauchlehrer, aber ohne Maske, schwimmen, Maske wieder aufsetzen, zu zweit aus einem Lungenautomaten atmen,... 

Der krönende Abschluß des Tauchkurses war eine Bootsausfahrt. In den 

 
malerischen Buchten wurde das Tauchen erst richtig interessant. Wir tauchten 18 Meter tief ! Neben Seeigeln und einem Seehasen hatten wir auch eine Begegnung der sonderbaren Art unter Wasser: Was ist das, wenn es unter Wasser zu schneien beginnt? Klopapier vom Boot !!! Als wir zurückkamen, waren ein paar Tauchkollegen so nett und ließen uns in ihrem Appartement duschen, bevor wir die Heimreise antraten. 
   
11 
 
Ra/Ro 
Nora Kronheim 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
RA / ohne RO Sommerlager 1997 in Kroatien 
Eigentlich wollten wir in Split noch richtig gut Essen gehen, aber leider: In der Nähe des Bahnhofes gibt es kein Restaurant!!! Also begnügten wir uns mit Pizza, die übrigens ganz gut war. Die Heimreise war, kurz gesagt, eher langweilig und mit sehr,sehr langen Zwischenstopps. Wir wären zwar alle noch gerne länger geblieben, aber wir waren am Ende dann doch froh, wieder in Linz zu sein. 

Hier noch ein paar Weisheiten, die das Leben uns lehrte: 

Im Meer tauchen ist viel,viel besser als im Pool. 

Meerwasser ist wirklich salzig. 

Wer viel Ham and Eggs ißt, wird wirklich STAAAARRK ! 

Das Wetter war spitze: 35 ° bis 40 ° C und viel Sonne(nbrand). 

In Supetar ist gut essen. 

Kaufe nie Salami in einem kroatischen Supermarkt. 

Zum Schluß möchten wir uns noch tausendmal bei unseren Mitfinanzierern bedanken, die uns dieses außergewöhnlich spitzenmäßige, ausgefallene, traumhafte, wunderbare, super Sommerlager ermöglicht haben. Da wir fünf jetzt alle den PADI Open Water - Tauchschein haben, werden wir sicher noch einige Tauchaktionen starten. 
 
 
 
12 
   
Ra/Ro  Nora Kronheim 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Eindrücke vom Pfadi-Flohmarkt 
 
 
 
 
   
13 
 
Alle 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
 
Geliftet ... 

... wurde das kleine Heim von unseren Rangern (Rover gibt´s zur Zeit nicht), der kleine Saal von Aufsichtsratsmitgliedern und die Kapelle wieder einmal von den Ca/Ex. 

Die Nutznießer danken !!! 

Der Fluch des linken Daumens 

Das heurige Sommerlager ging, BiPi sei´s gedankt, ohne gröbere Verletzungen vorüber, aber es schien so, als hätte jemand einen Fluch auf linke Daumen gelegt. Als ich nämlich die Gu/Sp heuer besuchte, liefen mindestens fünf Pfadis mit eingebundenen linken Daumen herum. Über diesen Umweg lernten die Leiterinnen diverse nette Sanitäter und Ärzte kennen. Ich hoffe für alle künftigen Lagerfahrer, daß es keine Flüche mehr zu überstehen gilt. 

Die „Reifeprüfung" 

Die Reifeprüfung, die in Wirklichkeit nur ein lästiges Muß am Ende des Schulausbildung ist, haben heuer Kerstin, Daniela und Petra bestanden, um sich jetzt mit Lust und Spaß ins selbstbestimmte Leben zu stürzen. Bei diesen Höhenflügen viel Erfolg ! 

Der Pfadi Saurus Rex feierte heuer seinen 90. Geburtstag. 

Ich habe mich sehr gefreut, daß die Gruppe Linz 8 sehr spontan, nachdem die große Feier der Region Linz am Hauptplatz geplatzt war, eine Geburtstagsfete organisierte. Bei Spielen, Liedern und künstlerischen Malereien haben sich alle, auch ich, köstlich amüsiert. Sehr ergreifend war der Moment, als die Geburtstagskerzen angezündet wurden. Nachdem eine Horde von Kindern die Kerzen ausgeblasen hatte, klang die Feier bei Limo, Kaffee und Kuchen langsam und sehr gemütlich aus. 

Der Pfadi Saurus Rex lebt - und wie ! 

Happy Birthday !    

 
14 
  Alle    Irene und Johanna 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
 
Friends will be friends 

Als ich auf meinem Weg in den Urlaub das Ijsselmeer überflog, nahm ich mit meinen Radarohren Funkspüche von Segelschiffen auf, wobei ich Namen hörte, die mir bekannt vorkamen. 

Meine Neugierde trieb mich im Sturzflug nach unten, und da sah ich eine gemischte Gruppe von aktiven und ehemaligen PfadfindeInnen und Freunden und wunderte mich etwas, da mir niemand von einer Pfadfindersegelaktion in Holland erzählt hatte. 

Bei genaueren Recherchen erfuhr ich, daß es sich um einen gemeinsamen Urlaub alter Freunde handelte. 

Ich gesellte mich für ein paar Tage zu dieser Runde, und hier ein paar Eindrücke: 

A Tram a bösa, Tram a bösa 

Chaos-Boot, Rülpser-Boot, Kamikaze-Boot 

grüne Dosen (viele!) 

 
 
Sportfipsi lebt 

FOB (Fender over board) 

Mastbruch 

Eier-Curry-Kresse-Sandwich 

Flautenkoller 

The Last Waterhole 

 
Schräglage mind. 38° 

Robertas Bedürfnisverrichtung auf hoher See 

Rotaugerl 

Grasshoppers 

und last but not least Kultur ! 

Fazit: Wiederholungswürdig !?! 

   
15 
 
Irene und Johanna  Alle 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
 
Unverhofft kommt oft 

In der Woche vor Schulbeginn bewunderte ich eine relaxed genießende Irene am Segelboot im Ijsselmeer. Braungebrannt war sie keineswegs angekränkelt von des Gedankens Blässe an Job und Schule. 

Überpünktlich am ersten Schultag bekam sie einen Anruf, in Klaffer und Schwarzenberg ihren Dienst anzutreten. 

Seither stürzt sie sich auch kräftig in ihren ersten Haushalt. 

Aber trotz einjähriger „professioneller" Praxis scheint das gar nicht so einfach. 

 
Wir danken den Sponsoren unseres Gruppenbusses ! 
ATV Elektronik GmbH, F&H Neudorfhofer, Linz - Ebelsberg 

BPI Holding GmbH, Dipl. Ing. Peter Glatzmeier, Kapfenberg 

DONAU, Allg. Versicherung, Linz 

Durabit - Bauplast GmbH & CoKG, Linz - Traun 

Creditanstalt - Bankvereine, Linz - Ebelsberg 

Raiffeisenbank Kleinmünchen - Ebelsberg 

 
16 
   
Alle  Irene und Johanna 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Telefonliste
Zuname 

AIGNER 

AUER 

AUER 

BAUER 

FRANZMAIR 

FUCHS 

HAIN 

HUBNER 

KERSCHBAUM 

KOGLER 

KÖSSL 

KRONHEIM 

MARES 

MARKGRABER 

MARKO 

NEUDORFHOFER 

NEUDORFHOFER 

NIRNBERGER 

NÖHMAYR 

OBERLEITNER 

ÖCKER 

PEITL 

PEITL 

PREE 

RECHBERGER 

RIEDLER 

ROUHA 

SCHÖPFLIN 

SCHOPPER 

SCHREIBMÜLLER 

SENN 

STIGLER 

TÜRK 

WEBERBERGER 

WEISSENBÖCK 

WEISSENBÖCK 

ZANGERLE 

ZÖHRER 

ZÖHRER 

Vorname 

Bettina 

Wolfgang 

Monika 

Thomas 

Ingrid 

Magdalena 

Rudolf 

Harald 

Martin 

Christian 

Karin 

Nora 

Kerstin 

Erika 

Helmut 

Michael 

Sabine 

Roman 

Ludwig 

Gabriele 

Wolfgang 

Elisabeth 

Wolfgang 

Alfred 

Helga 

Franz 

Martina 

Irene 

Petra 

Daniela 

Klaus Peter 

Herbert 

Günther 

Erich 

Ernst 

Monika 

Kurt 

Karlheinz 

Gertrude 

Telefon 

377568 

652565 

652565 

342541 

309651 

310790 

307600 

610275 

307917 

305954 

307403 

308013 

302740 

307942 

309755 

301600/21 

610275 

304119 

302763 

305903 

302740 

07224/4475 

304890 

307634 

302701 

309710 

7677/7816 

309572 

335728 

308019 

314057 

307720/241 

305382 

306151 

305903 

305903 

302716 

306419 

306419 
 

   
17 
 

 
DER KREIS 
Ausgabe November 1997 
 
Heimstundenplan: 
WI / WÖ Ebelsberg 
 
 
 
 

WI / WÖ Pichling 
 

GU Ebelsberg 
 

SP Ebelsberg 
 

SP / GU Pichling 
 

CA / EX Ebelsberg 
 

CA / EX Pichling 
 

RA / RO Ebelsberg 

Heinz 
 

Sabine & Petra & Nora 
 

Gabi & Monika W. 
 

Irene & Magdalena & Kerstin 
 

Wolfgang Ö. & Martin 
 

Michi & Daniela 
 

Martina & Ernst & Thomas 
 

Monika A. & Wolfgang A. 
 

Bettina & Harry 

Di 17.00 - 18.30 

Mo 17.30 - 19.00 

Di 17.00 - 18.30 

Fr 18.00 - 19.30 

Do 18.00 - 19.30 

Mi 18.00 - 19.30 

Di 19.00 - 20.30 

Di 19.00 - 20.30 

Mo 19.45 - 21.15 

 
18