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| 23.11.97 Landesmeisterschaft
im
Schwimmen 7. 12.97 Weihnachtsmarkt Ebelsberg (Punschstandl) 20.12.97 Waldweihnacht 3.1. - 5.1.98 Winterlager Späher/Guides 25.1.98 Hallenfußballmeisterschaften 31.1.98 Pfadfinderball 22.3.98 Volleyball - Landesmeisterschaften 25.7. - 1.8.98 Sommerlager Wi/Wö 28.7. - 7.8.98 Landeslager 1998 „Na So Was" in St. Georgen für Gu/Sp, Ca/Ex, Ra/Ro |
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PFADFINDER UND
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PFADFINDERINNEN
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| GRUPPE LINZ 8, EBELSBERG - PICHLING | Impressum:
Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: Redaktionsanschrift: 4030 Linz, Franz Xaver Müllerweg 9 Inhalt: Informationen über die Pfadfindergruppe Linz 8 GRUPPE LINZ 8, EBELSBERG - PICHLING 1
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Nummer: 28
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| Gruppenklausur 1997 | |||||||||||||||
| Während
unserer jährlichen Gruppenklausur, in der wir das neue Arbeitsjahr
strukturieren, ist eine sehr engagierte Diskussion entstanden.
Manchmal überkommen uns Zweifel, ob wir die Ziele unserer Pfadfinderarbeit vor lauter „täglicher" Heimstundenvorbereitung, Programmerstellung und Beschäftigungskonzepten noch im Auge behalten: - Gibt meine Arbeit einen Sinn? - Wie schauen meine Ziele konkret aus? - Entsprechen sie den Pfadfinder- werten? - Stimmen die Pfadfinderwerte mit meinen eigenen Vorstellungen und Werten meines Lebens überein? Wir haben miteinander das Idealbild eines jungen Pfadfinders gesucht, wie wir ihn uns wünschen, wenn er seine Gruppe nach dem Aufbruch verläßt. Und wir haben uns überlegt, wie wir dazu beitragen können, daß er uns gut gerüstet |
verläßt.
Wir glauben, daß wir durch aufmerksame Beobachtung und ermunternde Begleitung die individuellen Möglichkeiten unserer Pfadis verstärken helfen können. Eigentlich ist das nichts Neues. Es ist das, was wir immer tun oder zumindest versuchen im Miteinander Spielen - Leben - Lernen. Es ist uns nur wieder einmal bewußt geworden, was uns die Pfadfinderarbeit bedeutet, vielleicht weil wir gerade eine LeiterInnengruppe sind, die schon einige Jahre miteinander reifer geworden ist. Wir haben uns vorgenommen, unsere eigene Haltung zu den Pfadfinderwerten immer wieder zu überprüfen, indem wir einander unsere Erfahrungen erzählen und sie zur Grundlage unserer Arbeit machen. |
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| Alle | G.F. | ||||||||||||||
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| Wachaufahrt: Elternratmitglieder und Leiter | ||||||||||||||||
| Um den
Kontakt von Elternrat und Leitern zu vertiefen, und um mehr Zeit für
Diskussionen bereitzustellen, beschlossen wir, ein gemeinsames Wochenende
in der Wachau zu verbringen.
Mit dem Zug fuhren wir von Ebelsberg nach Spitz. Einigen war dies jedoch zu gemütlich. Diese radelten bis nach Grein (die Route mußte sowieso für die Sommerlagerfahrt der Sp/Gu ausgeforscht werden) und stiegen dann teils mit hochroten Köpfen und Schweiß im Gesicht zu uns in den Zug. „Super war ´s!" Roman fuhr mit unserem Gepäck und sämtlichen Rädern mit unserem Pfadfinderbus als Begleitung mit (Zugfahren mit Rad ist nämlich nicht so einfach, nur wenige Züge nehmen Räder mit). Während der Zugfahrt rettete uns Roman vor dem Verdursten. Ab Spitz wurden wir dann alle aktiv und fetzten mit dem Rad durch sämtliche Ortschaften und Weingärten. |
Die idyllische Gegend
hat es uns sehr angetan, und zum Schluß kehrten wir in eine Weinschank
ein. Dem Wirt merkte man an, daß ihm sein Wein auch recht gut schmeckte.
Mit eisgekühltem Mineral (sprich gefroren) konnten wir nicht recht
viel anfangen, der Wein aber war flüssig und gut.
Nach der Quartiersuche in Krems (Turnsaal einer Schule) suchten wir einen Weinkeller auf: Bretteljause - Weinkost - Besichtigung eines alten, traditionellen Weinkellers. Der Abend wurde mit dem Besuch des Sommerfestes der Kremser Pfadfinder abgerundet. Am nächsten Tag ging´s dann auf gleiche Weise zurück nach Spitz. Anstelle der Weinschank probierten wir jedoch ein Kaffeehaus. Roman versorgte uns mittags mit selbstgemachten Würsteln, und nach längerer Wartezeit fuhren wir mit dem Zug zurück nach Linz. |
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| Monika A. | Alle | |||||||||||||||
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| Lagereindrücke Wi/Wö 1997 HS Grein | |||||||||||||||
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| Wi/Wö | Heinz | ||||||||||||||
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| Die besten Losverkäufer 1997 | ||||||||||||||||||||
| Wi/Wö:
Weinberger Benjamin
Kornmüller Jürgen Oberleitner Verena Oberleitner Günter Schürz Jaqulin Stiegler Alexander Grasegger Johannes |
Sp/Gu: Weichenberger
Jakob
Steinbichl Martin Ehrentraut Stefan Grasegger Georg |
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| Für die besten Losverkäufer der Wi/Wö wurde von Thomas und Lisi ein Bastel-nachmittag organisiert. Mit Trampolin, Bodenmalkreiden und Schwungtuch wurden wir schnell miteinander bekannt. Unter dem großen Schwungtuch vereint (Zelt) wurde uns ganz schön heiß. Dann bastelten wir Männchen, die sich in einer Tüte verstecken konnten. Einen Topfenkäs verfeinerten die Kinder mit selbstgepflückten Kräutern. Mit Kuchen (Bananenschnitten von Thomas ... einfach lecker) und Saft fand der Nachmittag seinen Ausklang. | Für die besten
Losverkäufer der Sp/Gu organisierten die Ca/Ex einen Abendteuernachmittag:
Auf der Traun paddelten sie gemeinsam auf Floßen und in Schlauchbooten von Kleinmünchen bis zur Eisenbahnbrücke. Trotz Hochwasser und Stromschnellen blieben alle trocken. Am Schiltenberg wurde eine Seilbrücke und Seilrutsche geboten und zum Abschluß eine gemütliche Grillerei. |
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| Monika A. | Wi/Wö Sp/Gu | |||||||||||||||||||
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| Lagereindrücke Sp/Gu 1997 | |||||||||||||
| Der ganz normale Lagerwahn:
Wäsche nicht verschimmeln lassen ! |
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| Friends... | |||||||||||||
| Vorbereitungen zum Wi/Wö-Tag | |||||||||||||
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| Sp/Gu | |||||||||||||
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| Lagereindrücke Sp/Gu 1997 | |||||||||||||||
| Der „Wisiwösi"-Tag:
Das Stimmengewirr wird lauter... |
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| Aufregung im Challenge Valley | |||||||||||||||
| nach der Hornissenattacke | |||||||||||||||
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| Sp/Gu | |||||||||||||||
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| Lagerreflexion Sommerlager SP / GU 1997 Grein | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sp/Gu | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Guides | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Lagerklo ...... | ||||||||||||||||
| ....hat
bis heute noch nie Beachtung im Kreis gefunden, obwohl es auf jedem Lager
eine zentrale Rolle spielt. Dies soll sich jetzt ändern: Das Lagerklo,
die Latrine ( von einem Kind auch einmal „ Vitrine " genannt ) ist beim
Lageraufbau neben den Zelten so ziemlich die erste Einrichtung, die in
Angriff genommen wird, da wir alle wissen, daß Verstopfung in Ermangelung
einer geeigneten „ Bedürfnisanstalt" ( vielleicht erinnnert sich noch
jemand an das Theaterstück „ Das Beschwerdebuch ", aufgeführt
von den RA/RO im Juli 1981, in dem die öffentliche Bedürfnisanstalt
eine tragenden Rolle gespielt hat ) äußerst unangenehm ist.
Kurz zum Äußeren: Die Latrine hat viele Gesichter:
Ein großes Zelt, nur schwarzer Plastikverhang, ein Klokasten, ein großes Loch, usw. Und ganz unter uns: Heuer ( siehe Foto ) hatten wir eine Luxusausführung, denn meist war die Latrine ein stinknormaler Donnerbalken. Die Latrine dient aber nicht nur zur Entleerung - ihrer eigentlichen Bestimmung - sondern spielt eine zentrale Rolle als geheime Kommunikationsumgebung: Es ist kaum zu beobachten, daß ein Sp oder Gu alleine zur Latrine geht, deren Standplatz meist, aus verständlichen Gründen, etwas abseits des Lagers ist, sondern meist bewegen sich „ Müssende " in Gruppen dorthin. ( Was ja an sich schon ein Phänomen zu sein scheint, daß alle zeitgleich müssen ) Dort werden dann , wie wir aus eigenen Zeiten und durch zufällige Lauschangriffe wissen , Lagergeheimnisse ausgetauscht. Neueste, spezielle Witze , die in diesem Alter nur unter Ausschluß von Erwachsenen erzählt werden, zufällig beobachtete Geschehnisse ( Wer sich wäscht oder noch nie ) , auch werden kleinere Gau |
nereien ausgeheckt.
Über LeiterInnnen getratscht ( Wer macht was und was nicht ). Bei
den Älteren dieser Altersgruppe geht es vor allem um Fragen wie :
Wer mit wem ? Warum ? Oder auch nicht ?
Je länger ein Lager andauert, desto reger wird es rund um die Latrine und umso weiter nach rechts oder links ( wieder aus verständliche Gründen ) verschiebt sich die unbeobachtete stille Kommunikationszentrale. Und angsichts der vielen kleinen Geheimnisse, die rund um die Latrine ausgetauscht werden, erzähle ich euch mein Latrinengeheimnis: Ich war schon auf so vielen Lagern, daß ich mich, wenn wir in Erinnerungen schwelgen, nicht mehr wirklich an die Umgebung erinnern kann, und dann frag' ich zur Orientierung: Was hatten wir denn für eine Latrine ? - Aber psst - Bitte nicht verraten !! |
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| Johanna | Sp/Gu | |||||||||||||||
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| Unerwarteter Erfolg bei den Landesschimeisterschaften 1997 | |||||||||||||||
| Konzentration auf das Wesentliche: DURCHKOMMEN ! Übervorsichtig katapultierte er sich wie Super-Mario aus dem Starthaus. Im sicheren Pflug steuerte er das erste rote Tor an. Zielstrebig stieg er dann zum zweiten Tor ab. Gekonnt umkurvte er dort die Steine , um nicht dem gleichen Schicksal wie seine Teamkollegen zu erliegen. Mit seiner ausgefeilten Technik überwand er den schwierigen Steilhang. Im anschließenden Flachstück fühlte er sich sicher und attackierte voll ( d.h. Harry verzichtete auf den Pflug ) . In diesem Teilstück machte er die entscheidende Zeit gut, um im Zielhang wieder auf Sicherheit fahren zu können. Auch das letzte Tor, das von vielen Teilnehmern übersehen wurde, war für unseren Super-Harry kein Problem. Nach 44:97 kreuzte er die Ziellinie mit der Gewißheit, einen sensationellen Sieg über Sabine errungen zu haben. Noch am Vorabend mußte er die Schmach des letzten Jahres, als Sabine schneller als er war, ertragen. Dank seiner klugen und ausgefeilten Taktik kann er nun ein ganzes Jahr triumphieren und von diesem Sieg zehren ( Arme Sabine ! - Aber Harry paß auf, das nächste Jahr kommt bestimmt.) Sollte jemand Interesse an noch genaueren Details haben, so fragt Harry nach den Landesschimeisterschaften. Er freut sich, wenn er diese Geschichte noch einmal erzählen darf. | |||||||||||||||
| Am 9.2.1997 reiste ein überraschend großes Kontingent an Schiläufern zu den Landesschimeisterschaften nach Hinterstoder. Bei hervorragendem Wetter und ausgezeichneten Pistenverhältnissen konnten sich unsere Sportler zu Höchstleistungen steigern. Mit der Startnummer 2 konnte Theresa Zöchmann die günstigen Pistenbedingungen nutzen und in ihrer Altersklasse den sensationellen 2.Platz mit einer Laufzeit von 41:34 herausfahren. Seinen neuen Schiern verdankt Helmut Marko, der mit Startnummer 150 ins Rennen ging, den doch etwas überraschenden 3. Platz in der allgemeinen Herren-klasse. Mit 36:75 hatte er nur 4:91 Rückstand auf die Tagesbestzeit. Die Menge der Teilnehmer setzte der Piste derart zu, daß nach 50 Läufern im oberen Steilhang Eis und Steine eine Fahrt auf der Ideallinie unmöglich machten. Aufgrund dieser schwierigen Verhältnisse wurde das Rennen zu einer wahren Herausforderung. Nachdem Sabine Neudorfhofer und Petra Schopper kurz nach dem Start ausgefallen waren, hatte unser Geheimfavorit Harry Hub(n)er Zweifel, ob er den Lauf überhaupt bewältigen könne. Während seiner Konzentrationsphase mußte er den Ausfall von Wolfgang Auer mitansehen. Nun fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Er gab seine Siegeshoffnungen auf, und lenkte seine | |||||||||||||||
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| Sp/Gu | Michael, Wolfgang A. | ||||||||||||||
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| RA / ohne RO Sommerlager 1997 in Kroatien | ||||||||||||||||
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| Unser Abenteuer startete am 2. August am Linzer Bahnhof, wo wir gegen 14.00 Uhr die Reise in die Ferne antraten. Nach einer sehr, sehr langen und ermüdenden Zugfahrt erreichten wir ( sogar etwas zu früh ) Split, von wo aus wir mit der Fähre auf die Insel Brac fuhren. In Supetar angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz, der, wie wir vor Ort erfahren konnten, erst gebaut wird. Dank des Leiters der Tauchschule landeten wir auf einem Campingplatz, der ca. 20 Gehminuten von der Tauchschule entfernt lag. Nun ging es ans Zelteaufbauen. Kleine Verwirrungen waren schnell beseitigt, und wir machten uns wieder auf den Weg in die Tauchschule. Da die anderen Kursteilnehmer noch nicht da waren, konnten wir diesen ersten Nachmittag am Meer verbringen. Am nächsten Tag gings dann los mit Theorie, sehr, sehr trockener Theorie. Kein Wunder also, daß wir die Pausen fast durchgehend im Meer verbrachten. Am Abend gingen wir dann mal zum Eingewöhnen ab in den Pool. Die ersten kleinen Übungen waren zwar nützlich, aber doch nicht das, was man unter Tauchen versteht. Den nächsten Tag verbrachten wir wieder mit Theorie und Poolübungen, aber am dritten Tag gings bereits ab ins Meer. Wir tauchten zwar nur in 5-6 Meter Tiefe, aber immerhin konnten wir Seegras, Seegurken und antike (?) Autoreifen bewundern. Ebenso kamen wir zu der Erkenntnis, daß Taschenkrebse sehr neugierig sind. Denn als Bettina und ich auf den Rest der Gruppe warteten, entschloß sich ein kleines Krebstierchen, uns mal zu besichtigen, und marschierte direkt auf Bettina zu. Als es nur noch wenige Zentimeter von uns entfernt war, | bekamen wir endlich
das O.K. zum Weitertauchen. Man glaubt auch gar nicht, wie schnell man
an der Oberfläche bzw. wieder am Boden ist. Anfangs hatte Steffen,
der Tauchlehrer , alle Hände voll damit zu tun, uns zusammen zu halten.
Die Einzige, die keine Probleme beim Tarieren ( dem Halten der Höhe)
hatte, war Bettina. Auch im Meer machten wir noch ein paar Übungen
für den Notfall wie z.B. Abnehmen der Maske, eine Runde mit dem Tauchlehrer,
aber ohne Maske, schwimmen, Maske wieder aufsetzen, zu zweit aus einem
Lungenautomaten atmen,...
Der krönende Abschluß des Tauchkurses war eine Bootsausfahrt. In den |
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| malerischen Buchten wurde das Tauchen erst richtig interessant. Wir tauchten 18 Meter tief ! Neben Seeigeln und einem Seehasen hatten wir auch eine Begegnung der sonderbaren Art unter Wasser: Was ist das, wenn es unter Wasser zu schneien beginnt? Klopapier vom Boot !!! Als wir zurückkamen, waren ein paar Tauchkollegen so nett und ließen uns in ihrem Appartement duschen, bevor wir die Heimreise antraten. | ||||||||||||||||
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| Ra/Ro | ||||||||||||||||
| Nora Kronheim | ||||||||||||||||
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| RA / ohne RO Sommerlager 1997 in Kroatien | |||||||||||||||
| Eigentlich
wollten wir in Split noch richtig gut Essen gehen, aber leider: In der
Nähe des Bahnhofes gibt es kein Restaurant!!! Also begnügten
wir uns mit Pizza, die übrigens ganz gut war. Die Heimreise war, kurz
gesagt, eher langweilig und mit sehr,sehr langen Zwischenstopps. Wir wären
zwar alle noch gerne länger geblieben, aber wir waren am Ende dann
doch froh, wieder in Linz zu sein.
Hier noch ein paar Weisheiten, die das Leben uns lehrte: Im Meer tauchen ist viel,viel besser als im Pool. Meerwasser ist wirklich salzig. Wer viel Ham and Eggs ißt, wird wirklich STAAAARRK ! Das Wetter war spitze: 35 ° bis 40 ° C und viel Sonne(nbrand). In Supetar ist gut essen. Kaufe nie Salami in einem kroatischen Supermarkt. |
Zum Schluß möchten wir uns noch tausendmal bei unseren Mitfinanzierern bedanken, die uns dieses außergewöhnlich spitzenmäßige, ausgefallene, traumhafte, wunderbare, super Sommerlager ermöglicht haben. Da wir fünf jetzt alle den PADI Open Water - Tauchschein haben, werden wir sicher noch einige Tauchaktionen starten. | ||||||||||||||
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| Ra/Ro | Nora Kronheim | ||||||||||||||
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| Eindrücke vom Pfadi-Flohmarkt | |||||||||||||
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| Alle | |||||||||||||
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| Geliftet ...
... wurde das kleine Heim von unseren Rangern (Rover gibt´s zur Zeit nicht), der kleine Saal von Aufsichtsratsmitgliedern und die Kapelle wieder einmal von den Ca/Ex. Die Nutznießer danken !!! Der Fluch des linken Daumens Das heurige Sommerlager ging, BiPi sei´s gedankt, ohne gröbere Verletzungen vorüber, aber es schien so, als hätte jemand einen Fluch auf linke Daumen gelegt. Als ich nämlich die Gu/Sp heuer besuchte, liefen mindestens fünf Pfadis mit eingebundenen linken Daumen herum. Über diesen Umweg lernten die Leiterinnen diverse nette Sanitäter und Ärzte kennen. Ich hoffe für alle künftigen Lagerfahrer, daß es keine Flüche mehr zu überstehen gilt. Die „Reifeprüfung" Die Reifeprüfung, die in Wirklichkeit nur ein lästiges Muß am Ende des Schulausbildung ist, haben heuer Kerstin, Daniela und Petra bestanden, um sich jetzt mit Lust und Spaß ins selbstbestimmte Leben zu stürzen. Bei diesen Höhenflügen viel Erfolg ! Der Pfadi Saurus Rex feierte heuer seinen 90. Geburtstag. Ich habe mich sehr gefreut, daß die Gruppe Linz 8 sehr spontan, nachdem die große Feier der Region Linz am Hauptplatz geplatzt war, eine Geburtstagsfete organisierte. Bei Spielen, Liedern und künstlerischen Malereien haben sich alle, auch ich, köstlich amüsiert. Sehr ergreifend war der Moment, als die Geburtstagskerzen angezündet wurden. Nachdem eine Horde von Kindern die Kerzen ausgeblasen hatte, klang die Feier bei Limo, Kaffee und Kuchen langsam und sehr gemütlich aus. Der Pfadi Saurus Rex lebt - und wie ! Happy Birthday ! |
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Alle | Irene und Johanna | |||||||||
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| Friends will
be friends
Als ich auf meinem Weg in den Urlaub das Ijsselmeer überflog, nahm ich mit meinen Radarohren Funkspüche von Segelschiffen auf, wobei ich Namen hörte, die mir bekannt vorkamen. Meine Neugierde trieb mich im Sturzflug nach unten, und da sah ich eine gemischte Gruppe von aktiven und ehemaligen PfadfindeInnen und Freunden und wunderte mich etwas, da mir niemand von einer Pfadfindersegelaktion in Holland erzählt hatte. Bei genaueren Recherchen erfuhr ich, daß es sich um einen gemeinsamen Urlaub alter Freunde handelte. Ich gesellte mich für ein paar Tage zu dieser Runde, und hier ein paar Eindrücke: |
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| A Tram a bösa,
Tram a bösa
Chaos-Boot, Rülpser-Boot, Kamikaze-Boot grüne Dosen (viele!) |
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| Sportfipsi lebt
FOB (Fender over board) Mastbruch |
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| Eier-Curry-Kresse-Sandwich
Flautenkoller The Last Waterhole |
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| Schräglage mind.
38°
Robertas Bedürfnisverrichtung auf hoher See Rotaugerl |
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| Grasshoppers
und last but not least Kultur ! Fazit: Wiederholungswürdig !?! |
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| Irene und Johanna | Alle | |||||||||||||||||||||||
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| Unverhofft
kommt oft
In der Woche vor Schulbeginn bewunderte ich eine relaxed genießende Irene am Segelboot im Ijsselmeer. Braungebrannt war sie keineswegs angekränkelt von des Gedankens Blässe an Job und Schule. Überpünktlich am ersten Schultag bekam sie einen Anruf, in Klaffer und Schwarzenberg ihren Dienst anzutreten. Seither stürzt sie sich auch kräftig in ihren ersten Haushalt. Aber trotz einjähriger „professioneller" Praxis scheint das gar nicht so einfach. |
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| Wir danken den Sponsoren unseres Gruppenbusses ! | |||||||||||||||
| ATV Elektronik GmbH,
F&H Neudorfhofer, Linz - Ebelsberg
BPI Holding GmbH, Dipl. Ing. Peter Glatzmeier, Kapfenberg DONAU, Allg. Versicherung, Linz Durabit - Bauplast GmbH & CoKG, Linz - Traun Creditanstalt - Bankvereine, Linz - Ebelsberg Raiffeisenbank Kleinmünchen - Ebelsberg |
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| Alle | Irene und Johanna | ||||||||||||||
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| Telefonliste | |||||||||||||
| Zuname
AIGNER AUER AUER BAUER FRANZMAIR FUCHS HAIN HUBNER KERSCHBAUM KOGLER KÖSSL KRONHEIM MARES MARKGRABER MARKO NEUDORFHOFER NEUDORFHOFER NIRNBERGER NÖHMAYR OBERLEITNER ÖCKER PEITL PEITL PREE RECHBERGER RIEDLER ROUHA SCHÖPFLIN SCHOPPER SCHREIBMÜLLER SENN STIGLER TÜRK WEBERBERGER WEISSENBÖCK WEISSENBÖCK ZANGERLE ZÖHRER ZÖHRER |
Vorname
Bettina Wolfgang Monika Thomas Ingrid Magdalena Rudolf Harald Martin Christian Karin Nora Kerstin Erika Helmut Michael Sabine Roman Ludwig Gabriele Wolfgang Elisabeth Wolfgang Alfred Helga Franz Martina Irene Petra Daniela Klaus Peter Herbert Günther Erich Ernst Monika Kurt Karlheinz Gertrude |
Telefon
377568 652565 652565 342541 309651 310790 307600 610275 307917 305954 307403 308013 302740 307942 309755 301600/21 610275 304119 302763 305903 302740 07224/4475 304890 307634 302701 309710 7677/7816 309572 335728 308019 314057 307720/241 305382 306151 305903 305903 302716 306419 306419
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| Heimstundenplan: | |||||||||||
| WI / WÖ Ebelsberg
WI / WÖ Pichling
GU Ebelsberg
SP Ebelsberg
SP / GU Pichling
CA / EX Ebelsberg
CA / EX Pichling
RA / RO Ebelsberg |
Heinz
Sabine & Petra & Nora
Gabi & Monika W.
Irene & Magdalena & Kerstin
Wolfgang Ö. & Martin
Michi & Daniela
Martina & Ernst & Thomas
Monika A. & Wolfgang A.
Bettina & Harry |
Di 17.00 - 18.30
Mo 17.30 - 19.00 Di 17.00 - 18.30 Fr 18.00 - 19.30 Do 18.00 - 19.30 Mi 18.00 - 19.30 Di 19.00 - 20.30 Di 19.00 - 20.30 Mo 19.45 - 21.15 |
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